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Hörder Burg, Dortmund

Hörder Burg, Dortmund

Die Hörder Burg bei Dortmund wurde umfassend saniert. Nach fachmännischer Bauwerksabdichtung und Fassadeninstandsetzung erstrahlt das historische Gebäude in neuem Glanz.
Die Hörder Burg gilt seit über 800 Jahren als das Wahrzeichen des gleichnamigen Dortmunder Stadtteils. Das Anwesen, das im 12. Jahrhundert als Wasserburg erbaut wurde, besitzt eine wechselvolle Geschichte. Einst war es Wohnturm, dann Wasserschloss, später Verwaltungssitz des Amtes Hörde und zuletzt Direktionsgebäude der Hermannshütte. Über die Jahre hinweg hatten Witterungseinflüsse dem historischen Gebäude jedoch stark zugesetzt, so dass man sich im Juni 2008 zu einer umfassenden Sanierung der Hörder Burg entschloss.

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Energetische Sanierung

Energetische Sanierung

Eine Wohnsiedlung in der Furtwänglerstraße in Heidelberg, einer bevorzugten Wohnlage in der Nähe des Klinikums, wird bauabschnittsweise saniert. Ziel ist eine deutliche Senkung der Nebenkosten für die Mieter, wobei u.a. die Fassaden mit Dalmatinerplatten gedämmt wurden. Um einen Hellbezugswert von 15 zu erreichen, setzten die Verantwortlichen erstmalig in einer größeren Siedlung auf einen carbonfaserverstärkten Werkstoff. Die aus dem Jahr 1976 stammenden bis zu 6-geschossigen Gebäuderiegel werden energetisch modernisiert. Im Einzelnen wurden die Flachdächer saniert, neue Kunststofffenster eingebaut, die Fassade mit einem Wärmeschutz versehen, die Kellerdecken gedämmt sowie eine kontrollierte Wohnungslüftung mit zentraler Abluft auf dem Dach und Einzelentlüftung in den Wohnungen eingebaut. Die Versorgung der Siedlung erfolgt durch Fernwärme.
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Schillerschule in Berkheim

Schillerschule in Berkheim

Der Bedarf an Schallschutzmaßnahmen ist immens. Vor allem in Schulen, Kindergärten, Bürogebäuden, Fertigungshallen, Hotels und Verkaufsräumen winken den Malerbetrieben attraktive Aufträge.
Ende der großen Pause in der Schillerschule in Berkheim, einem Teilort von Esslingen am Neckar vor den Toren Stuttgarts. Die rund 500 Schülerinnen und Schüler der Grund-, Haupt- und Werkrealschule kehren in ihre Klassenzimmer zurück. Die Geräuschkulisse der Kinder hallt so in den Gängen, dass man sein eigenes Wort nicht versteht. Kein Wunder: Das Gebäude ist etwa 50 Jahre alt, damals hat noch niemand an Schallschutz gedacht.
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Darmstadtium

Darmstadtium

Mit dem „Darmstadtium“ entstand in direkter Nachbarschaft des Darmstädter Schlosses ein neues Veranstaltungszentrum.
Das von dem Wiener Architekten Talik Chalabi entworfene Gebäude ist in vielerlei Hinsicht spektakulär: Die Außenfassade ist geprägt durch schräge Glasflächen und grünlichem Naturstein, was dem gesamten Gebäude eine futuristische Anmutung verleiht. Die aus zwei Ebenen bestehende Tiefgarage soll hingegen ein Gefühl von Sicherheit und Übersichtlichkeit vermitteln. Außerdem beeindruckt die edle Innenraumgestaltung.
Das Darmstadtium setzt sich aus vier verschachtelten Gebäudeteilen zusammen, die nahezu keine geraden Flächen aufweisen. Das in nur drei Jahren realisierte Bauwerk ist ein Gebäude der Superlative: Die Gesamtfläche beträgt 18.000 m2. Der 1.300 m2 große teilbare Kongresssaal mit einer Deckenhöhe von 14 Metern bietet Platz für bis zu 2.000 Zuschauer. Daneben gibt es 20 weitere Konferenz- und Seminarräume für etwa 200 Gäste. Mit diesem Großprojekt möchte die Wissenschaftsstadt Darmstadt seine Bedeutung als führender Wissenschaftsstandort weiter ausbauen und auch international zum Treffpunkt der Forschungselite werden. Die Baukosten haben die Wissenschaftsstadt Darmstadt und die Technische Universität Darmstadt getragen. Das Land Hessen hat das Grundstück zur Verfügung gestellt.

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Klosterkirche auf dem Odilienberg

Klosterkirche auf dem Odilienberg

Auf dem schon von weitem sichtbaren 763 m hohen Bergrücken befindet sich eines der bekanntesten Ausflugziele im Elsaß: der Wallfahrtsort Mont Sainte-Odile.
Der als heiliger Berg des Elsaß bezeichnete Odilienberg liegt am Ostrand der Vogesen in der Nähe von Straßburg. Die heilige Odilia, eine Tochter des merowingischen Grafen Eticho und Schutzpatronin des Elsaß, gründete das Kloster um das Jahr 700. Ihr Grab liegte heute noch in der Odilienkapelle. Die Blütezeit des Klosters war im 12. Jahrhundert. In dieser Zeit verfaßte auch die Äbtissin Herrad von Landsberg die Enzyklopädie Hortus Delicarum, in der das Wissen des Mittelalters zusammengefaßt wurde. Im Laufe der nachfolgenden Jahrhunderte verwaiste das Kloster zunehmend. Nach der französischen Revolution wurde es 1853 vom Bischof von Straßburg zurückgekauft und die Wallfahrt wieder belebt. Heute lebt dort ein Konvent der Schwestern vom Heiligen Kreuz.

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