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Alsterschwimmhalle, Hamburg |
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Die Cafeteria dient als Bindeglied zwischen der eigentlichen Schwimmhalle und den Umkleideräumen. Als Bindeglied zwischen der eigentlichen Schwimmhalle und den Umkleideräumen präsentiert sich die in Orange und Blau gehaltene Cafeteria der Alsterschwimmhalle in Hamburg. Das fröhlich-entspannte, flächig angelegte Farbkonzept dient als raumbildendes Gestaltungselement. Bei der Neugestaltung des Gastronomiebereichs wurde der Durchgangscharakter dieses „Zwischenraums“ mit Hilfe von farbig gestalteten Raumzonen, die in Boden und Decke überleiten, aufgelöst.
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Raum für vielfältige Assoziationen bietet die Gestaltung der Außenfläche des Outlet-Gebäudes der Firma Holy in Metzingen. Im Outlet-Gebäude befinden sich Läden verschiedener Outdoor-Sportmarken. Inspiriert von der Natur als der Verbindung zwischen Sport und Outdoor nahmen die Architekten einen durch die Jahrhunderte geprägten und mit Moos bekleideten Felsen als Vorbild. So wurde das Gebäude als Monolith in Sichtbeton ausgeführt. Dieser Werkstoff gleicht in seiner Ausdruckskraft natürlichem Stein, lässt sich aber leicht künstlerisch bearbeiten. Die Fassadenstruktur entstand nach der Moos-Vorlage der Natur in Experimenten mit Sandstrahlung. Hierfür wurde zunächst eine PVC-Folie per Laser geschnitten und auf die Sichtbetonfassade aufgebracht. Durch das Sandstrahlen der gesamten Ober- fläche entstanden in der Folge raue Applikationen, die sich nach Abziehen der Folie von den glatten Bereichen abheben. Ergebnis ist eine Außen- wand mit individuellem Ausdruck, die sich wie die Natur bei Licht und Regen optisch verändert.
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Direkt am Ufer des Vierwaldstätter Sees liegt das Verkehrshaus der Schweiz, das kürzlich seinen 50. Jahrestag feiern konnte. Zum Jubiläum leistete sich das Museum zwei neue Gebäude mit speziellen Fassadenkonzepten. Etwa die Halle für Straßenverkehr. Sie wurde außen mit 344 Straßenschildern verkleidet, nach vorne mit blauen Wegweisern, die linke Fassade trägt weiße Nebenstraßen-schilder und rechts tummeln sich Autobahnhinweise in Grün. Und auf der Rückseite wurden die Schilder mit der Infoseite nach innen hin aufgehängt – ein besonderer Gag der Architekten. Die Schilder sind fast durchweg Kopien real existierender Wegweiser und bilden eine Art Reise durch das Land der Eidgenossen.
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Aus Anlass des 200-Jahr-Jubiläums von Goethes „Zur Farbenlehre“ laufen in Gießen und Wetzlar drei Ausstellungen. Die Ausstellungs-Trilogie widmet sich dem Phänomen „Farbe“ sowohl unter dem Aspekt der wissenschaftlichen Reflexion als auch der praktischen Anwendung in den unterschiedlichsten Lebensbereichen in historischer Perspektive vor und nach Goethe. Neben dem inhaltlichen Anspruch, der eine Reihe besonders relevanter thematischer Aspekte herausarbeiten will, geht es auch um die kulturelle Vernetzung.
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Franz Kriechbaum fand für seinen Malerbetrieb eine Nische: die edle Beschichtung von außergewöhnlichen Öfen. Bei der Premiere im „werkhaus“, einer Kooperation von zwölf Spezialistenbetrieben, haben sich Trauben von neugierigen Besuchern vor den puristischen Öfen mit ihren ungewöhnlichen Oberflächen gebildet, erzählt Malermeister Franz Kriechbaum beim Rundgang durch den Showroom in Raubling bei Rosenheim. „Solche Metallic-Oberflächengestaltungen erzeugen einen einzigartigen Materialfluss und erweitern das Aktionsfeld für alle Architekturschaffenden“.
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