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Farbharmonie mit System
Kulturensembles MIK, Ludwigsburg

Barock trifft Moderne: Das MIK in Ludwigsburg huldigt dem Weiß. Weiß, kompromisslos, modern und doch historisch: Das Interieur des neuen Ludwigsburger Kulturensembles MIK verbindet Geschichte mit der Jetztzeit. In welcher Zeitebene man sich gerade befindet, lässt sich am Weiß der Wände ablesen.

Wenn man die jüngeren Bauten des Stuttgarter Architekturbüros Lederer + Ragnarsdóttir + Oei (LRO) nebeneinander positionieren könnte, dann ließe sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit eine gemeinsame Facette erkennen. Die Interieurs erstrahlen in reinstem Weiß – das ist keine Nebensächlichkeit, sondern ein wesentliches Charaktermerkmal. Denn weiße Fassungen richten sich gegen die Materialität dessen, was einen Raum definiert: Wände, Decken, Böden. Sie verschmelzen zu einer Sphäre ohne echte Grenzen. Auch beim MIK in Ludwigsburg lässt das Büro LRO Weiß dominieren – im Altbau, dessen barocke Substanz typisch für die ehemalige Garnisonsstadt ist, aber auch im neuen Erweiterungsbau, der sich nahtlos an den Bestand anschmiegt.

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Braille-Fassade, Winterthur

Die strukturierte Fassade sorgt bei dem neuen Einkaufszentrum von Winterthur für ein phänomenales Schattenspiel. Unmittelbar am Stadteingang nach Winterthur steht ein neues Einkaufszentrum, ein zweigeschossiger, weitgehend geschlossener Sockel, auf dem Wohnriegel mit mehrfach geknicktem Grundriss Platz finden. Und unten drunter befindet sich dann noch eine Tiefgarage mit sehr gut bemessenen Parkflächen. Die Fassade besteht zur Hauptsache aus Beton-Fertigteilen mit einer überraschenden Dreidimensionalität: Zahllose sauber geformte Zylinderstummel ragen aus der Oberfläche heraus, scheinbar zufällig verteilt und dazu noch in unterschiedlichen Durchmessern. Besonders im Streiflicht beginnt auf den Flächen ein aufregendes Schattenspiel. Ebenso spannend dürfte sein, wann sich die ersten Fahnen aus ablaufendem Wasser bilden. Bis dahin: Nette Sache.

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Voralberger Landesmuseum

Der Erweiterungsbau des Voralberger Landesmuseums zieht mit seiner strukturierten Fassade Blicke auf sich. In Sichtweite zum legendären Kunsthaus Bregenz steht seit vergangenem Jahr ein weiterer Museumsneubau: Die fünfgeschossige Erweiterung des Vorarlberger Landesmuseums. Seine Hülle besteht aber nicht aus Glas, sondern aus extrem feinem Beton, aus dem insgesamt 16.656 Blüten herauswachsen. Deren Form und Anordnung stehen der Strenge der kubischen Bauform entgegen und entlocken dem Vorbeigehenden sogar ein Schmunzeln. Denn die Blüten sind nichts anderes als die ausgegossenen Böden zeitgenössischer PET-Flaschen. Das, so Architekturkritiker, spiele auf die römischen Gefäße der Museumssammlung an. Wie auch immer, die Blütenidee spricht für die Unverkrampftheit der Architekten. Und das ist doch auch schon etwas.

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Sedorama AG, Schönbühl

Der neue Firmensitz der Firma Sedorama kommt mit seinem asymmetrischen Erscheinungsbild auch ohne Farbe aus. Direkt an der Autobahn A1, kurz vor Bern, steht ein dunkles Industriegebäude, das bei der raschen Vorbeifahrt zunächst unscheinbar aussieht, aber dennoch den Eindruck erweckt, interessante Facetten zu bieten. So ist es denn auch. Der neue Sitz des schweizerisch-deutschen Objektmöbelbauers Sedorama entpuppt sich zwar als Kiste, aber als eine mit Knick: Die Architekten verpassten dem Kubus auf beiden Langseiten eine asymmetrisch angeordnete Abwinklung. Die Fassade selbst ist mit nahezu schwarzen Profilblechen verkleidet, deren Perforation die Struktur darunter erkennen lassen. Im Inneren dominiert der über vier Ebenen laufende Showroom, lichtgraues Stahl- tragwerk, ein grauer Estrichboden und hellgraue Wände schaffen ein neutrales Umfeld für die umso farbigere Präsenz der Möbel.

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Hotel Casal d'Artà, Mallorca

Nach wie vor bietet Mallorca beschauliche Ecken. Zum Beispiel in Artà mit dem gleichnamigen Hotel. Artà ist mit knapp 7.500 Einwohnern eher beschaulich geblieben, während sich in der benachbarten Bucht von Alcúdia der Tourismus eher von seiner unschönen Seite zeigt. Weil die kleine Stadt ganz im Nordosten Mallorcas jedoch nicht direkt an einem Strand liegt, konnte sie ihren eigenen Charme erhalten und blieb weitgehend authentisch.
Mittendrin, direkt am Rathausplatz, befindet sich das kleine Hotel „Casal d’Artà“, 1936 als Wohngebäude einer wohlhabenden Familie errichtet. Vor etwa 20 Jahren wurde das schmale Haus dann in das Hotel verwandelt, mit acht Zimmern und 14 Betten. Eine sehr familiäre Herberge also, die es bis heute geblieben ist.

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