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Ethianum-Klinik, Heidelberg |
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Hier sind Optik und Akustik im Einklang. Das Foyer der Ethianum-Klinik in Heidelberg besticht durch die Stuckateurarbeiten. Unweit des Neckars im Bereich des Altklinikums in Heidelberg liegt der Neubau des Ethianums, einer Privatklinik für Plastisch-Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie und Präventive Medizin. Kernstück des Gebäudes ist die Rotunde mit Kuppel und einer Gesamthöhe von rund 18 Metern. Sie ist die zentrale Eingangshalle. Von dort aus erreicht man die weiteren Nutzungen. Der Rundbau erstreckt sich über die vier Stockwerke des Klinikgebäudes. Die in Weiß gehaltenen Wände sind mit einem feinen Putz beschichtet. Es ist kein herkömmlicher Putz, sondern ein Akustikputz, dessen Auftrag an den runden Flächen eine Herausforderung für die Handwerker war. Entstanden ist ein wahres Meisterwerk der Stuckateurkunst, das zum gehobenen Ambiente der Klinik passt.
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Düsseldorf Pempelfort (2) |
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Der Düsseldorfer Stadtteil Pempelfort beeindruckt durch die erfrischende Individualität der Eingangsbereiche. Düsseldorf-Pempelfort – was nicht gerade nach einem absoluten In-Viertel klingt, mausert sich im Moment aber zu einem solchen. In der Mai-Ausgabe des Malerblattes haben wir berichtet, wie auf dem ehemaligen Gelände des Derendorfer Güterbahnhofs ein neues Wohnquartier entstand. Besonders charakteristisch bei den Bauten, die unter anderem mit dem Namen „Les Halles“ vermarktet werden, sind dabei die verschiedenen Fassaden. Denn statt, wie heute leider üblich, eine Einheitsfassade für ganze Wohnblocks zu schaffen, bemühte man sich bei diesem Projekt darum, Lebendigkeit entstehen zu lassen. So wurden einzelne Abschnitte von Häusern von unterschiedlichen Architekten gestaltet und nach den Vorgaben der Heterogenität statt der Homogenität umgesetzt. Die Entwürfe der Architekten nehmen dabei Anleihen an den Fassaden der Bestandsgebäude in den gewachsenen Stadtstrukturen der Nachbarschaft, die heute vor allem von jungen Kreativen, Anhängern der alternativen Szene oder Studenten bewohnt werden.
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Eine 700 Jahre alte polnische Holzkirche erhielt ein „update“ mit Hilfe modernster Materialien. Die Kirche wurde ursprünglich in Südnorwegen, an der Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert gebaut. Der preußische König, Friedrich Wilhelm IV., kaufte seinerzeit das zum Abriss vorgesehene Bauwerk und dadurch gelangte sie, nach einigen Umwegen, zum heutigen Standort. Seit 1844 ist sie das Gotteshaus der evangelisch-augsburgischen Gemeinde Karpacz in Polen.
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Goldlack im Europapark Rust |
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Goldlack setzt die Jubiläumsfeier im größten Freizeitpark Deutschlands, dem Europa-Park, in Szene. Nach dem Erfolg von CapaGold kann Farbenhersteller Caparol als Goldexperte gelten, was er auch mit einer neuen Farbtonrezeptierung des Capalac-Effektlacks unter Beweis stellte – und zwar im Europa-Park bei Rust. Dort wird in diesem Jahr das 35-jährige Jubiläum von Deutschlands größtem Freizeitpark gefeiert, wozu sich Gold als festliche Farbe anbot.
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Museum der bildenden Künste |
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Das Museum der bildenden Künste Leipzig wirbt für seine Meisterwerke mit Meisterinnen und Meistern aus dem Handwerk. Vor fünfeinhalb Jahren wurde der Neubau des Museums der bildenden Künste eröffnet – und noch immer ist der gläserne Kubus bei den Leipzigerinnen und Leipzigern umstritten und nicht wirklich in der Stadt angekommen. Überregionale Besucher hingegen sind zumeist beeindruckt, wenn nicht gar begeistert, vom Zusammenspiel Kunst und Architektur im Leipziger Museumsneubau. Mit dem neuen Auftritt der Sammlungen und dem Ausstellungsprogramm hat sich das Museum der bildenden Künste in den vergangenen Jahren einen Platz in der internationalen Wahrnehmung zurück erobert.
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